Das Terrarium - Terrarien und Terraristik Zubehör

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 Das Terrarium

  Als Terrarium bezeichnet man eine Tierhalteanlage oder ein Behältnis, in dem ein künstlicher Lebensraum für Tiere und Pflanzen geschaffen wird,
  wobei im Inneren andere Klimatische Bedingungen  herrschen können als außerhalb des Terrariums.
  Am häufigsten werden Terrarien für die Haltung von Reptilien oder Insekten verwendet.
  Da die Artenvielfalt der Reptilien und Insekten sehr fassettenreich ist, gibt es verschiedene Kategorien von Terrarien.




  Hier einige Beispiele:


  - Wüstenterrarium
  - Regenwaldterrariu
  - Insektarium
  - Paludarium
  - Formicarium

Wüstenterrarium

  Das Klima

  Das Klima in einem Terrarium ist eine der wichtigsten Eigenschaften.
  Zum einen muss die Luftfeuchtigkeit, ( z.B. in Regenwaldterrarien) an die Bedürfnisse des Reptils oder Insekts angepasst sein.
  In einem Terrarium wird dies durch Beregnungsanlagen, Vernebler, Wasserfälle oder durch große Wasserbecken gewährleistet.
  Zum anderen muss die Temperatur stimmen. Hierbei kommen Heizelemente wie zum Beispiel Heizkabel, Heizmatten- oder Steine zum Einsatz,
  aber auch Infrarot- und Spotstrahler.

  Die Einrichtung

  Neben dem Klima muss je nach Terrarienart auch das Habitat, also die Inneneinrichtung, an das jeweilige Tier angepasst sein.
  Ein Wüstenterrarium beispielsweise ist trocken eingerichtet. Als Bodengrund verwendet man Sand oder Lehm.
  Die Einrichtung besteht meist aus Wurzeln und Ästen, Felsen und Kakteen, Agaven oder Steppenkraut.
  Ein Regenwaldterrarium hingegen ist mit dicht aneinander wachsenden Tropenpflanzen, Ästen, Wurzeln, Lianen und Moos ausgestattet.
  Als Bodengrund dient hier Torf oder Humusboden.

  Die Unterschiede zwischen Regenwaldterrarien und Wüstenterrarien auf einem Blick

 
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